Was ist die asp?

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) ist die Vertretung der Sportpsychologinnen und Sportpsychologen in Deutschland im universitären und im außeruniversitären Bereich. Sie wurde 1969 gegründet und hat den Status einer Sektion in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs). Der asp gehören derzeit etwa 250 Mitglieder an. Es werden jährliche Tagungen zu unterschiedlichen Themen der Sportpsychologie durchgeführt. Vorsitzender des alle 2 Jahre gewählten Vorstands ist zur Zeit Prof. Dr. Manfred Wegner (Universität Kiel). Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Förderung und Weiterentwicklung der Sportpsychologie in Forschung, Lehre und in den Anwendungsfeldern des Leistungs-, Breiten- und Gesundheitssports.

asp News

Neues Fortbildungs-Curriculum „Sportpsychologische Handlungskompetenzen in Prävention und Rehabilitation“ startet im März

[15.02.2012] Im März startet die erste Modulwoche des neuen asp Fortbildungs-Curriculums „Sportpsychologische Handlungskompetenzen in Prävention und Rehabilitation“ in Kiel.

Die Fortbildung bietet ein Qualifizierungsangebot für Psychologen und Psychologinnen, die eine Erweiterung ihrer Kompetenzen bezüglich gesundheitsbezogener Sport- und Bewegungsförderung anstreben. Zugleich richtet sie sich an jene Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen, die bereits in der bewegungsbezogenen Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung tätig sind oder tätig werden wollen.

Das Curriculum setzt sich aus drei Modulwochen zusammen und wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) und der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (DVS) - Kommission Gesundheit durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie ...
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Online-Anmeldung zur 44. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) ist freigeschaltet

[17.01.2012]

Vom 17. - 19. Mai 2012 laden die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) und das Bundesinstitut für Sportwissenschaft zur 44. Jahrestagung der asp ein.

In einzigartiger Atmosphäre findet die Tagung auf der M/S Color Fantasy während der Fahrt von Kiel nach Oslo und zurück statt.

Nun sind alle Informationen online verfügbar: http://www.asp2012.de

Direkte Links:

Informationen zur Anmeldung für die 44. Jahrestagung

Online-Anmeldeformular zur 44. Jahrestagung

Hinweise zur Einreichung von Abstracts

Informationen  zur Nachwuchstagung vom 15. - 17. Mai 2012 in Kiel

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Sport-Psychologe Dr. Christian Heiss über Burn-out im Spitzensport

[19.12.2011] Wird der Druck im Profisport immer unausstehlicher? Es häufen sich die Burn Out-Fälle. In den vergangenen Wochen standen vor allem Fußball-Spieler, Trainer und Funktionäre im Mittelpunkt der Debatte um Burn Out und Depression. Auch der Handball muss und wird von dieser Problematik vermutlich nicht verschont bleiben - hinter vorgehaltener Hand wird bereits über erste Fälle diskutiert. Angesichts der "Terminhatz" vielen nicht nur physisch, sondern auch psychisch wichtige Pausen. Dr. Christian Heiss (33) betreut als Sport-Psychologe Einzelsportler und Nationalmannschaften unterschiedlicher Sportarten, unter anderem auch am Olympiastützpunkt Potsdam. Im Interview erklärt er die Gründe für den plötzlichen Anstieg von Burn-Out-Fällen im Profisport.

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Sebastian Bernert, Sportpsychologe und Mitglied des Leipziger Sportpsychologie Kreis e.V.: Zu wenig Studien zum Thema Verbreitung psychischer Störungen unter Leistungssportlern

[18.11.2011] Beim 20. Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Halle leitete Sebastian Bernert den Arbeitskreis: Sportpsychologie meets Sportpsychiatrie. In seinem eigenen Vortrag zieht der Sportpsychologe eine Bestandsaufnahme zum Thema "Epidemiologie psychischer Störungen im Leistungssport."

Sie haben in Halle den Arbeitskreis: Sportpsychologie meets Sportpsychiatrie geleitet. Was versteckt sich hinter dem Thema?

Psychische Erkrankungen sind in den letzten Jahren auch in der Sportpsychologie immer wieder zum Thema geworden. Unter den Beteiligten im System Leistungssport herrscht teilweise große Unsicherheit darüber, wie mit dem Thema psychische Erkrankungen umgegangen werden soll.

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asp-Nachwuchswissenschaftlerin Yvonne Steggemann (Universität Paderborn) gewinnt dvs-Nachwuchspreis auf dem Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Halle (Saale)

[27.10.2011] Yvonne Steggemann aus dem Department für Sport und Gesundheit an der Universität Paderborn ist auf dem 20. Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Halle an der Saale mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) ausgezeichnet worden. In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sich die Sportwissenschaftlerin mit Täuschungshandlungen und erforscht die Bedeutung der Blickrichtung beim Erkennen von Handlungsabsichten im Sport.

In ihrem vorgestellten Beitrag zum Thema „Täuschungen mit Köpfchen“  berichtete Yvonne Steggemann, dass das schnelle Antizipieren zukünftiger Handlungen von Mit- und Gegenspielern eine unabdingbare Voraussetzung für sportlichen Erfolg ist. Am Beispiel von Zuspielsituationen ...
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asp-Mitglieder Markus Raab und Anne Marie-Elbe in den Vorstand der Europäischen Sportpsychologievereinigung (FEPSAC) gewählt

[18.10.2011]  Die Europäische Sportpsychologievereinigung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung der Sportpsychologie in Europa zu unterstützen. In diesem Sinne organisiert die FEPSAC unter anderem Kongresse und Lehrgänge und unterstützt aktiv die Veröffentlichung von Büchern und Schriften sowie die Studentenausbildung. Während der Hauptversammlung Mitte Juli wurden mit der in Dänemark arbeitenden Anne Marie-Elbe zur Vizepräsidentin und mit Prof. Dr. Dr. Markus Raab zwei asp-Mitglieder in den Vorstand der FEPSAC gewählt.

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Mehr Nachrichten zu asp News.
 

Sportpsychologie News

Prof. Dr. Pia-Maria Wippert: Sehr hoher Stellenwert der Sportpsychologie in China

[17.01.2012]

Die guten sportwissenschaftlichen Beziehungen zwischen China und Deutschland konnten auch auf dem dritten gemeinsamen Symposium, dass Ende 2011 in Hangzhou stattfand, gefestigt werden. Unter dem Motto „Aktuelle Aspekte der modernen Sportwissenschaft und sportpolitischer Strategien in China und Deutschland” trafen sich Sportwissenschaftler beider Länder zum Informationsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung auf nationaler und interanationaler Ebene. Für Deutschland präsentierten der asp-Vorsitzende Prof. Dr. Manfred Wegner und Prof. Dr. Pia-Maria Wippert von der Universität Potsdam ihre aktuellen Forschungsergebnisse.

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Dr. H.-Ulrich Wilms: Im Leipziger Sportpsychologie Kreis finden praxisrelevante Themen Eingang

[04.01.2012]

Der Leipziger Sportpsychologie Kreis e.V. engagiert sich schon seit vielen Jahren für einen Transfer sportpsychologischen Wissens in die leistungssportliche Praxis. Die Sportpsychologen des LSPK verstehen sich als Ansprechpartner für die Beratung und Betreuung von Athleten insbesondere im Raum Halle-Leipzig.

Dr. H.-Ulrich Wilms ist Psychologischer Psychotherapeut und Vereinspräsident des LSPK. Er spricht über Zukunftsvisionen und die Entwicklung des LSPK hin zu einem wichtigen Beratungsforum.

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Call for Papers für ein Special Issue des Magazins „In-Mind“ zum Thema „Sportliches Verhalten verstehen“

[28.11.2011]

Dr. Geoffrey Schweizer vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Henning Plessner von der Universität Leipzig starten als Gast-Editoren des Magazins „In-Mind“ (http://de.in-mind.org) einen „Call for Papers“ für die Themenausgabe „Sportliches Verhalten verstehen“.

Bis zum 15.03.2012 können Beiträge für die Themenausgabe des Magazins eingereicht werden:

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momentum-Symposium zum Thema „Grundlage sportlicher Höchstleistung - Die Beziehung zwischen Trainer, Athlet und Mannschaft“

[23.11.2011]  
Am 02.12.2011 lädt das Deutsche Forschungszentrum für Leistungssport Köln (momentum) zum momentum-Symposium ein. Die Veranstaltung wird ausgerichtet von momentum und dem Psychologischen Institut  unter Leitung von Prof. J. Kleinert und  steht unter dem Thema: „Grundlage sportlicher Höchstleistung - Die Beziehung zwischen Trainer, Athlet und Mannschaft“.

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Aktuelle Studie zum Thema „Nonverbales Verhalten im Fußball“ deckt erstmals die Mechanismen hinter den Reaktionen auf Körpersprache auf

[18.11.2011]   Alle reden darüber, aber bislang sind Hintergründe und Auswirkung von Körpersprache im Sport wenig erforscht.
Mit ihrer Studie „Nonverbales Verhalten im Fußball“ haben Philip Furley (M.A.) und Prof. Dr. Daniel Memmert von der Deutschen Sporthochschule Köln sowie Dr. M.S. Matt Dicks von der VU University Amsterdam sich genau dieses Themas angenommen: Dem Einfluss von dominanter und unterwürfiger Körpersprache auf die Eindruckbildung und Erfolgserwartung von Fußballspielern, welche in Kürze im ‚Journal of Sport and Excercise Psychology’ erscheint.

In zwei verschiedenen Experimenten wurde die Situation des Spielers beim Elfmeter-Schießen untersucht. Und das mit beeindruckenden Ergebnissen: Zum ersten Mal belegt eine Studie den engen Zusammenhang von Körpersprache und den damit verbundenen Eindrücken und Erwartungen und zeigt die dahinter liegenden Mechanismen auf.

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