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asp Studienpreis

Partner

Swiss Association of Sport Psychology (SASP)International Society of Sport PsychologyBundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.European Federation of Sport Psychology

asp Studienpreis

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie vergibt seit dem Jahr 2001 jedes Jahr anlässlich ihrer Jahrestagung einen Förderpreis für die besten Abschlussarbeiten von Studierenden. Ausgezeichnet werden sehr gute Master-, Examens- oder Diplomarbeiten (nicht BA-Arbeiten !), die sich mit einem Thema an der Schnittstelle von Sportpsychologie, Sport und Sportwissenschaft auseinandergesetzt hat. Die asp möchte hiermit ein Zeichen für eine frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses setzen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Einladung, die Arbeit als Poster auf der Jahrestagung vorzustellen. Hierfür wird zudem ein kleiner Kostenzuschuss gewährt. 

Hier finden Sie  die Ausschreibung für den asp Studienpreis 2018 als PDF zum download. Die Bewerbungsfrist endet am 15.11.2017.

Preisträgerin 2017

Lena Busch (Universität Münster)
Perfectionism and Burnout in Athletes – A Meta-Analysis


Preisträger 2016

Robert Stojan (Universität Bielefeld)
Neurophysiologische Korrelate der Interaktion von Sprachwahrnehmung und motorischer Kontrolle - Eine Verhaltens- und EEG-Studie

Preisträgerin 2015

Fabienne Egger (Universität Bern)
Sportmotorische Leistungsfähigkeit und schulische Leistung - zum mediierenden Effekt der exekutiven Funktionen


Weitere Preisträger/innen der vergangenen Jahre:

Preisträgerin 2014: Lisa Musculus (Konstanz)
Preisträgerin 2013: Fabienne Ennigkeit (Frankfurt/M.)
Preisträger/innen 2012: Insa Nixdorf und Raphael Frank (München)
Preisträger 2011: Johannes Ecke (Köln)
Preisträgerin 2010: Nicole Grützmacher (Leipzig)
Preisträgerin 2009: Kristin Zimmermann (Gießen)
Preisträgerin 2008: Linda Schücker (Münster)
Preisträger 2007: Florian Loffing (Münster) 
Preisträgerin 2006: Karina Kunz (Gießen)
Preisträger 2005: Franziska Wenhold (Potsdam) und Rouwen Cañal Bruland (Münster)
Preisträgerin 2004: Kathrin Adler (Chemnitz)
Preisträgerin 2003: Jutta Ahnert (Würzburg), Lobende Anerkennung für Tanja Buttkus (Bayreuth)
Preisträger 2002: Felix Ehrlenspiel (Potsdam) und Gorden Sudeck (Bielefeld)
Preisträger 2001: Monika Liesenfeld (Köln) und Rüdiger Pretzlaff (Giessen) und Norbert Rohloff (Kiel)



last change: 18.09.2017 by Barbara Halberschmidt